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Von 11 auf 120 plus 3000 dann 5000+ AnhĂ€nger in kĂŒrzester Zeit - 3-4 Tipps, die einfach klar sind. Was man braucht, gezeigt an einer der ersten Botschaften, die viral gingen.
Am Ende hab ich noch wichtige Fragen fĂŒr Dich und Deine Freunde.

Im Video wird angesprochen, wie man eine bestimmte Stelle eines Videos teilt. Diesen Link kannst Du gerne ausprobieren (Er geht zum Freu-Dich-Video an die Position 1:13): https://youtu.be/5tcIPxbWS-Q?t=73
Weil die Kurzversion so vielen gefallen hat, stelle ich auch die Langversion von „Ich trau auf dich, o Herr" bereit 😚 - wĂ€hrend des Zwischenspiels könnte man z.B. Bilder von Neu-Getauften einblenden ...


Wie kann man eine Botschaft weltweit verbreiten?

Wie kann man erreichen, dass sie mit der ganzen Welt geteilt wird?

Hallo, ich bin Andreas und ich hab Mal 3-4 Punkte zusammengestellt, die interessant sind.

Was man braucht, zeige ich anhand einer der ersten Botschaften, die um die Welt gingen.
Am Ende hab ich noch wichtige Fragen fĂŒr Dich und Deine Freunde.

Legen wir also gleich los:

Tipp 1:

Sprache und VerstÀndlichkeit
– wenn Du viele erreichen möchtest, mĂŒssen es viele verstehen können
– heutzutage verstehen die Meisten Englisch.

Wenn dein Englisch jetzt nicht so toll ist, sind die anderen 3 Punkte wahrscheinlich interessanter fĂŒr dich.

Lustig finde ich, wie sie es im 1. Jahrhundert gelöst haben
– da gab’s kurzzeitig einen UniversalĂŒbersetzer:

Zu Pfingsten vor knapp 2000 Jahren passierte folgendes: (Apg 2:4-6) „Alle wurden vom Geist Gottes erfĂŒllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, jeder und jede, wie es ihnen der Geist Gottes eingab.


Als sie das mĂ€chtige Rauschen hörten, strömten sie alle zusammen. Sie waren ganz verwirrt, denn jeder hörte die Versammelten, die Apostel und die anderen, in seiner eigenen Sprache reden.“

Also ĂŒbersetzt in die eigene Sprache haben sie die Botschaft gehört.

Sowas wĂ€re toll, aber das schaffen wir natĂŒrlich nicht – noch nicht.
Die Übersetzungsfunktionen im Internet sind schon super, aber noch nicht ausreichend.

Damals war ĂŒbrigens die Weltsprache nicht Englisch, sondern Griechisch
und jetzt ratet Mal, in welcher Sprache das Neue Testament aufgeschrieben ist.

Genau, in Griechisch
- und genialer Weise gab’s schon ca. 100 vor Christi eine Griechische Übersetzung des Alten Testaments.

Also die gesamte Bibel war in der Sprache des Volkes vorhanden und so konnte man damals alles verstehen und nachprĂŒfen.

Ok, wenn du deine Sprache nicht Ă€ndern möchtest, dann kannst du zumindest daran arbeiten, dass es fĂŒr deine Zielgruppe verstĂ€ndlich ist:

Können junge und alte deine Botschaft verstehen?
Muss man Vorwissen haben?
FĂŒr wen ist deine Botschaft interessant?
Wie kannst du diese direkt ansprechen?

Tipp 2:

Gemeinschaft – du brauchst Leute an deiner Seite, die deinen Inhalt teilen.

Du musst sozusagen mit deiner Botschaft erreichen, dass man denkt, wow, dass mĂŒssen auch meine Freunde hören oder sehen.

Wenn die Botschaft ausprobiert und praktisch umgesetzt werden kann, dann wird es zum SelbstlÀufer. So wie vor knapp 2000 Jahren:
(Apg 4:32-33) „All die vielen Menschen, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten, waren ein Herz und eine Seele. Niemand von ihnen betrachtete etwas von seinem Besitz als persönliches Eigentum; alles, was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam.
Mit großer Kraft und bestĂ€tigt durch Wundertaten bezeugten die Apostel Jesus als den auferstandenen Herrn, und fĂŒr alle sichtbar lag großer Segen auf der ganzen Gemeinde.“

Ist klar, dass man da dazugehören wollte und seine Familie und Freunde dabeihaben wollte.

Das mit den Wundertaten fÀllt mir etwas schwer, aber zumindest können wir unsere Freunde fragen, ob sie unsere Botschaft teilen.

Was teilst du eigentlich?
Und mit wem teilst du?

Tipp 3:

Vorarbeit und Beweis

- Es muss wahr sein, also stimmen.
So wird Vertrauen aufgebaut.

ErzÀhlen kann man viel.
Besser ist es, wenn man es auch zeigen kann.

Dazu sind eventuell Vorarbeiten nötig
– also z.B. genaues recherchieren,
– sammeln von Fakten,
– aufbauen von Netzwerken.

Die QualitÀt sollte gut sein.

Vor 2000 Jahren hat Jesus viel Zeit in 12 Menschen gesteckt und ihnen alles erklÀrt.

So richtig los ging es aber erst, als Jesus auch bewiesen hatte, dass er den Tod wirklich besiegt hat: (Das Grab ist leer)

Ein Nachfolger von Jesus sagt darĂŒber:
(Apg 2:32) „Diesen Jesus also hat Gott vom Tod auferweckt; wir alle sind dafĂŒr Zeugen.“

Und ein anderer schreibt vor knapp 2000 Jahren: „SpĂ€ter sahen ihn ĂŒber fĂŒnfhundert BrĂŒder auf einmal; einige sind inzwischen gestorben, aber die meisten leben noch.“ (1.Korinther 15:6)

Krass oder? – heute lebt von den 500 natĂŒrlich keiner mehr.
Aber damals hÀtte man mit denen reden und sie genau befragen können.

Und auch hier ist klar: Das muss man weitererzÀhlen oder zumindest mal fragen, ob die Freunde das auch glauben.

Wie kannst du die QualitÀt verbessern?
Warum ist es wichtig fĂŒr dich und deine Freunde?
Wie kannst du zeigen, dass es wahr ist?

Worum geht's eigentlich?

Kommen wir zum letzten, aber wichtigsten Tipp:

Tipp 4:

Die Botschaft
– Du brauchst eine krasse Botschaft, die GefĂŒhle hervorruft
– was Kurioses oder HerzerwĂ€rmendes
– mach was Neues, was man anderen zeigen möchte
– einen neuen Trend – mit wow-Effekt

Lustige Sachen teilen manche Leute immer
- Irgendwie schaut man sich sĂŒĂŸe oder lustige Tiervideos immer wieder gerne an 


Vor fast 2000 Jahren gab’s eine viel coolere Botschaft als nur lustig und sĂŒĂŸ:
Im Vordergrund stand, dass Jesus den Tod besiegt hat und auferstanden ist und dass wir demzufolge auch auferstehen werden.
Das ist schon mal krass.

Es gab aber noch weitere wichtige Infos:
Z.B. dass das natĂŒrlich keine Götter sind, die in Handarbeit gefertigt werden. (Apg 19:26)
- FĂŒr uns heute: logisch.
Genauso logisch ist, dass Gott nichts braucht und von uns nicht bedient werden muss, weil er ja selbst alles geschaffen hat. (Apg 17:25)

Das hatte damals eine sehr praktische Bedeutung.
Die ganzen Opfer waren nicht mehr nötig.

Heutzutage kennt man es eigentlich nur aus Filmen, dass man Göttern Opfer bringen muss, um ihre Gunst zu bekommen oder um den Zorn eines Gottes zu besÀnftigen.
Aber damals war es Teil der Kultur.

Im Judentum waren die Opfer eigentlich nicht fĂŒr Gott, sondern sie sollten die Menschen verĂ€ndern.
Man sollte sehen, was unsere SĂŒnden anrichten und dann sollte man damit natĂŒrlich aufhören.

Opfer als Bezahlung fĂŒr SĂŒnden und dann weiter sĂŒndigen, dass machte noch nie Sinn.
An verschiedenen Stellen wird das angesprochen. (1.Samuel 15:22, SprĂŒche 21:3, Hosea 6:6, Amos 5:22 und weitere)

Sehr deutlich z.B. hier: (HebrÀer 10:8-10)
„Zuerst hatte er gesagt: »Opfer und Gaben, Brandopfer und SĂŒndopfer hast du nicht gewollt und sie gefallen dir nicht«, welche doch nach dem Gesetz geopfert werden.
Dann aber sprach er: »Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen.« Da hebt er das Erste auf, damit er das Zweite einsetze.
Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein fĂŒr alle Mal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.“

Nach dem Gesetz geopfert, ist sozusagen die Bezahlung.
Das war nie so gedacht.

Also, keine Opfer mehr, weil Jesus das fĂŒr uns erledigt hat.

Habt ihr mal nachgedacht, wer dieses letzte Opfer eigentlich gebracht hat, das uns ein fĂŒr alle Mal verĂ€ndern soll?
Klar, Jesus war sozusagen das Opfer, aber wer hat ihn geopfert?

Lies mal in Deiner Bibel 1.Johannes 4:10.
Da wird es am deutlichsten:
„Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine SĂŒhnung [Versöhnung] fĂŒr unsere SĂŒnden.“

Gott, der Vater, hat seinen Sohn gesandt und als Opfer gegeben.
Das ist mal genau anders herum als in den Filmen.
Nicht die Menschen geben Opfer, um einen Gott zu besÀnftigen,
sondern Gott bringt ein Opfer, um die Menschen zu besÀnftigen
oder wie versteht ihr den Vers danach?

(1.Johannes 4:11) „Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben.“

Das Opfer soll uns helfen, zu lieben.
Das Opfer soll uns besÀnftigen, damit wir lieben können.

Nicht Menschen versuchen Gott durch ein Opfer zu beeinflussen,
sondern Gott versucht uns durch ein Opfer zum Besseren zu verÀndern.

Und das hilft uns wiederum wirklich zu leben.

Lesen wir einfach den Vers davor auch noch, weil’s so schön ist:
(1.Johannes 4:9)
„Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.“

Also eine krass gute Botschaft nach der anderen und je tiefer man einsteigt, desto wunderbarer wird es.
Schön finde ich z.B. auch die Info, dass wir Gottes Kinder sein können. (Galater 4:6-7)
Das gab’s zwar eigentlich schon vorher, aber jetzt ist es auf einem noch liebevolleren Level und es ist klar, dass es fĂŒr alle gilt.

So eine geballte Ladung an guter Botschaft, perfekt vorbereitet und als wahr bewiesen,
wird natĂŒrlich innerhalb einer Gemeinschaft verbreitet oder wie man heute sagt: geteilt.

Und da kommen wir zur praktischen Übung fĂŒr heute:
Schau mal unter dem Video.

Da findest Du diese Elemente.

Klicke mal auf „Teilen“, dann kommt diese Auswahl oder so Ă€hnlich.

Such Dir einfach etwas aus und teile dort dieses Video.
Du kannst auch eine bestimmte Stelle teilen, wenn Du „Starten bei“ ankreuzt und die Zeit angibst, ab der das Video starten soll.

Vielen Dank schon mal.

Stell doch mal folgende Fragen Deinen Freunden oder auch Dir selber:
Was teilst Du eigentlich normalerweise?
Was beeindruckt Dich besonders an Gottes liebevoller Botschaft?
Welche Fragen mĂŒssen Dir noch beantwortet werden, damit Du Gottes Botschaft mitreißend teilen kannst?
Schreib sie einfach als Kommentar.
Wie kannst Du am Besten die gute Nachricht weitergeben?

Na dann viel Erfolg und bis bald